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Gebäudebeschreibung

Das Goßmannsdorfer Pfarrheim wurde 1985 errichtet. Am 30. Mai 1985 waren die Arbei­ten soweit fortgeschritten, dass Richtfest gefeiert werden konnte. Im Spätherbst konnte das Pfarrheim, abgesehen von wenigen Arbeiten an den Außenanlagen, seiner Bestim­mung übergeben werden.

 

Baukosten insgesamt:         1.100.000 DM

 

Alleiniger Eigentümer der Pfarrheim-Anlage ist die Katholische Kirchenstiftung Goßmanns­dorf.

 

 

Erdgeschoss: (230 m²)  Grundriss EG


Das Pfarrheim - Erdgeschoss ist für größere Veranstaltungen geeignet. Der große und kleine Pfarrsaal können durch das Öffnen einer Faltwand zusammen genutzt werden. Je nach Art der Bestuhlung finden auf einer Gesamtfläche von 167 m² bis zu 140 Personen Platz.

 

Die im Pfarrsaal eingebaute Mehrzweck-Bühne (19,2 m²) lässt sich entfernen, um zusätzliche Sitzplätze zu schaffen.

 

Eine kleine Verstärkeranlage ist für Vorträge und Reden ausreichend dimensioniert.

 

Die Fenster-Schiebeelemente lassen sich zum Pfarrhof hin vollständig öffnen. Eine gemeinsame Nutzung des ebenerdigen Pfarrsaales und des Pfarrhofes sind dadurch bei schönem Wetter möglich.

 

Die angegliederte Küche ist für das Herrichten und im bestimmten Umfang auch zum Ko­chen von Speisen geeignet. Die Getränke können mittels Kleinaufzug vom Keller in die Küche transportiert werden. Zum Ausschank der Getränke steht eine Theke mit Gläser­schrank und -spüle bereit.

 

Alle Räume im Erdgeschoss sind nahezu barrierefrei zu erreichen.

 

 

Untergeschoss: (96 m²)     Grundriss UG

 

Im Untergeschoss befinden sich diverse Lagermöglichkeiten in einem Abstellraum und Vorraum. Im Vorraum befindet sich eine große Kühlzelle.

 

Weiterhin ist neben der Heizungsanlage im Untergeschoss ein Gruppenraum mit ca. 37 m², der für Sitzungen, Bastel- und Spielabende und für Proben der Gesangsgruppe „Kir­chenmäuse“ untergebracht.

 

 

Obergeschoss: (150 m²)    Grundriss OG

 

Die Jugendräume sind im Dachgeschoss untergebracht. 2 Gruppenräume, ein Neben­raum stehen zur Verfügung. Dazu gehören auch WC-Anlagen, getrennt für Knaben und Mädchen und eine Teeküche. Damit steht für die Jugendarbeit ein kompletter, abge­schlossener Raumbereich im Obergeschoss bereit.

 

 

Heizung:

 

Beheizt wird das Pfarrheim mit einem Ölkessel, aus Gründen der Energieeinsparung ohne Warmwasser-Aufbereitung. Das Warmwasser wird an den notwendigen Stellen (Küche, Teeküche) mittels Durchlauferhitzer erzeugt.

Die Lagerkapazität Heizöl beträgt 6000 ltr. (3 x 2000 ltr.)

 

 

Lüftung:

 

Entlüftet wird der Pfarrsaal (groß und klein) mit 3 Helios-Dachlüftern. Im Rahmen der Sanierung 2015 ist zur Energieeinspaarung die Reduzierung auf 3 Lüftern geplant. Die Lüfter können im Heizraum und im Pfarrsaal betätigt werden.

 

 

Ton/Licht:

 

Zur Beschallung des Pfarrsaales ist eine fest installierte Lautsprecheranlage eingebaut. An beiden Längswänden sind je 3 Lautsprecher angebracht. Der im Stuhllager, neben der Bühne aufgestellte Verstärker besitzt 3 Kanäle. Die Mikrofon-Eingänge sind über die auf der Bühne montierten Mikrofonbuchsen fest verbunden.

 

Der Bedarf zur Beschallung des Pfarrsaales ist bei der Anmietung zu melden.

 

Die Beleuchtung des Pfarrsaales kann den jeweiligen Erfordernissen angepasst werden. 72 Einzellampen (40 W) sorgen für eine Vollausleuchtung.

 

 

Bühne:

 

Fläche 4,8 x 4 m. Die Einbauelemente können bei Bedarf an zusätzlicher Stellfläche entfernt werden.