- 08.08.2026 Traditionelles Würzbüschelbinden des OGV
- 08.08.2026 Heimatfest
- 09.08.2026 Heimatfest
- 14.08.2026 Bürgerschießen TSV 1862 Goßmannsdorf
- 17.08.2026 Bürgerschießen TSV 1862 Goßmannsdorf
- 08.08.2026 Traditionelles Würzbüschelbinden des OGV
- 08.08.2026 Heimatfest
- 09.08.2026 Heimatfest
- 14.08.2026 Bürgerschießen TSV 1862 Goßmannsdorf
- 17.08.2026 Bürgerschießen TSV 1862 Goßmannsdorf
Neujahrsempfang der Zukunftswerkstatt Goßmannsdorf
Die 1. Vorsitzende der ZWG Julitta Ott begrüsste am 04. Januar 2026 im gut besuchten Pfarrheim die Vertreter der örtlichen Vereineund die Mitbürgerinnen und Mitbürger. Ein besonderer Gruß galt dem 1. Bürgermeister der Stadt Hofheim Alexander Bergmann. Dieser überbracht dann die Glückwünsche der Stadt und auch seine guten Wünsche zum neuen Jahr. Er freute sich, dass in Goßmannsdorf die Vereine mit ihren Vorstandschaftensehr gut zusammenarbeiten und das Dorfleben jedes Jahr mit vielen Veranstaltungen beleben und Traditionen bewahren.
Fabian Hömer für den Caritasverein St. Margaretha gab einen Rückblick über das vergangene Jahr und einen Ausblick für 2026 für den Kindergarten. Er sprach vorallem die angespannte finanzielle Lage für den Verein an und wünschte sich von der Politik eine größere Unterstützung der Kindergärten. Besonders bedankte er sich bei der nun aufgelösten Chorgemeinschaft, die eine großzügige Spende dem Caritasverein überreichten.
Werner Kaffer wies auf die am 08. März 2026 stattfindende Stadtratswahl für die Wählergemeinschaft Goßmannsdorf hin. Er rief die Einwohner von Goßmannsdorf dazu auf, zur Wahl zu gehen und natürlich ihre Stimmen den Kandidaten und den Kandidatinnen der WGG zu geben. Nur so wäre es möglich wieder mindestens 3 Sitze im neuen Stadtrar zu erhalten.
Für den TSV 1862 Goßmannsdorf berichtete Manuel Schmidt von den vielen Abteilungen, die das Vereinsleben sehr aktiv mitgestalten. Neben 4 Korbballmannschaften, 6 Tischtennismannschaften und 3 Schützenmannschaften sind 2 Fußballmannschaften in der Spielgemeinschaft mit dem SV Hofheim im sportlichen Einsatz. Der Fußballnachwuchs spielt in den verschiedenen Mannschaften des "Hofheimer Land" und der "JFG Hofheim". Wirtschaftlich sind die 10 Theateraufführungen für den Verein ein sehr großer Einnahmefaktor und bereichern darüber hinaus die kulturelle Seite des TSV. Als gößeres Projekt soll in diesem Jahr die Renovierung der Kabinen mit Duschen durchgeführt werden. Im Mai ist ein großes Helferfest geplant, dass den Neujahrsempfang des TSV und das Vatertagsfest ersetzen soll.
Christian Guschker stellte für den Obst- und Gartenbauverein die Fragen, wie die Arbeit des OGV das Aussehen im Dorf beeinflusst und was wäre, wenn es diesen Verein nicht geben würde. Beim Rückblick auf das vergangene Jahr erwähnte er besonders den Einsatz am Krippenweg, der ein stimmungsvolles Ambiente bei dieser Veranstaltung rund um die Kirchenburg ermöglichte. Er freute sich, dass beim OGV vorallem auch der Nachwuchs wieder vertreten ist.
Für die Heimatfreunde konnte Andreas Müller in Vertretung der 1. Vorsitzende auf erfolgreiche Veranstaltungen im Jahr 2025, die natürlich auch wieder dieses Jahr stattfinden werden, zurückblicken. Als 1. Vorsitzender der Soldatenkameradschaft musste er leider feststellen, dass es im letzten Jahr und auch in Zukunft keine Ausflüge mehr geben wird. Dafür wurden die Mitglieder zu einem Grillnachmittag in der Alten Schule eingeladen. Dieser wurde sehr gut angenommen und soll deshalb eine Fortsetzung bekommen.
Joachim Glaser, der den 1. Vorsitzenden des Musikverein Goßmannsdorf vertrat, berichtete von einem ereignisreichen Jahr, das von den Feiern des 60 jährigen Jubiläum geprägt war. Nach dem Frühjahrskonzert in der Stadthalle Königsberg und dem Ehrenabend im Sportheim, bildete das Adventskonzert in der Kirche den erfolgreichen Abschluss des Jahres. Immerhin befinden sich derzeit 7 Jugendliche aus Goßmannsdorf in der musikalischen Ausbildung und er hofft, das davon einige in der Zukunft als Musiker die Musikkapelle verstärken werden.
Zum Abschluss durfte schließlich Julitta Ott einen Rück- und Ausblick über die Aktivitäten der Zukunftswerkstatt Goßmannsdorf. Als besonderes Ereignis erwähnte sie den Krippenweg, der auch 2026 wieder stattfinden soll. Leider musste aber auch die Auflösung des katholischen Frauenbundes und der Chorgemeinschaft wegen des Nachwuchsmangels vermeldet werden. Sie bedankte sich bei Anke Müller für die hervorragende Arbeit im Zusammenhang mit der Werbung für die verschiedenen Veranstaltungen. Weil Andreas Müller im letzten eine außergewöhnliche Organisationsarbeit geleistet hatte, bekam er von Julitta Ott ein Fäßchen Bier als Annerkennung überreicht. Sie wünschte zum Abschluss allen für das Jahr 2026 Glück und Gesundheit und ein harmonisches Zusammenarbeiten mit allen Vereinen.
Beim Essen und Trinken wurden danach noch viele Gespräche unter den Teilnehmern im Pfarrheim geführt.












