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Aktuelles

Bayr. Staatsministerium Familie, Arbeit und Soziales

                                                                                                                              München, 22. Juli 2020

 

 

 

Coronavirus

Informationen für die Eltern

Seit dem 1. Juli 2020 befinden sich die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen im eingeschränkten Regelbetrieb.

Das bedeutet zum einen, dass alle Kinder ihre Kindertageseinrichtung wieder besuchen dürfen, sofern sie

  • keine Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit haben,

  • nicht in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen bzw. seit dem
    Kontakt mindestens 14 Tage vergangen sind und

  • keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen.

Zum anderen bedeutet eingeschränkter Regelbetrieb, dass weiterhin jede Kindertageseinrichtung und Kindertagespflegestelle sich an ein Schutz- und Hygienekonzept halten muss. Wir bitten Sie als Eltern, die neue Gestaltung des Kita-Alltags Ihres Kindes ebenfalls mitzutragen und den Infektionsschutz so zu unterstützen. Das dient der Sicherheit und Gesundheit Ihres eigenen Kindes sowie aller anderen Kinder in der Einrichtung, dem Schutz der Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung und letztlich auch Ihnen selbst. Wir bitten Sie außerdem eindringlich, sich auch selbst an das Schutz- und Hygienekonzept Ihrer Kita oder Tagespflegestelle zu halten. Das gilt besonders für das Bringen und Abholen Ihres Kindes.

 

Der pädagogische Alltag muss auch weiterhin an das Schutz- und Hygienekonzept angepasst werden: Eine uneingeschränkte Rückkehr zur Praxis vor der Pandemie ist leider noch nicht möglich. Wir empfehlen nach wie vor, die Kinder einer festen Gruppe zuzuordnen, um die Kontakte der Kinder und Beschäftigten eingrenzbar zu machen. Dies eröffnet die Möglichkeit, in einem Verdachtsfall auf eine Schließung der gesamten Einrichtung verzichten zu können. Der Freistaat gibt jedoch nur einen Rahmen-Hygieneplan vor. Ihre Einrichtung kann daher den Infektionsschutz auch auf anderem Wege sicherstellen. Sollten Sie zur konkreten Umsetzung in Ihrer Einrichtung Fragen haben, wenden Sie sich also bitte an Ihre Einrichtungsleitung.

Ihr wichtigster Beitrag zur Unterstützung des eingeschränkten Regelbetriebs ist es, Ihr Kind nicht zur Betreuung zu bringen, wenn es Symptome einer übertragbaren Krankheit zeigt. Das Kind darf die Einrichtung erst wieder besuchen, wenn es ganz gesund ist.

 

Dabei geht es nur um akute Krankheiten: Kinder mit chronischen Krankheiten, die nicht übertragbar sind und bei denen die Ursache der Krankheitssymptome geklärt ist (z.B. Heuschnupfen, Asthma), dürfen die Einrichtung natürlich besuchen.

Auch Kinder, die beispielsweise nur geringfügige Erkältungssymptome haben, dürfen ihre Kita derzeit im eingeschränkten Regelbetrieb – also bis Ende August – aber nicht betreten. In Zeiten einer Pandemie ist das besonders wichtig. Nur so kann das Risiko der Verbreitung des Corona-Virus begrenzt werden. Natürlich stehen die Eltern damit vor besonderen organisatorischen Herausforderungen. Wir bitten Sie aber, die Konsequenzen zu bedenken, wenn anders verfahren würde und es zu einer Infektion mit dem Corona-Virus käme. Dann müsste ggf. die Einrichtung geschlossen werden und es müssten Kinder und unter Umständen ganze Familien sowie die Beschäftigten in Quarantäne geschickt werden. Der Eingriff wäre also deutlich größer.

 

Die Einrichtungsleitungen bzw. Tagespflegepersonen sind berechtigt, diese Kinder von der Kindertagesbetreuung auszuschließen. Auch ein ärztliches Attest, das ein Kind als gesund ausweist, muss nicht zur Aufnahme in die Kita führen, wenn das Kind Krankheitssymptome aufweist. Ein ärztliches Attest und auch ein negatives Testergebnis sind immer nur Momentaufnahmen und zumeist vom Vortag oder noch älter.
Symptome können auch erst nach der Attesterstellung entstehen oder sich deutlich verschlimmern. Wenn ein Kind in der Kita erkennbar krank ist, kann trotz Bescheinigung, dass das Kind zuvor gesund war, eine Abholung durch die Eltern notwendig sein, da der Gesundheitszustand sich ganz offensichtlich seit Attesterstellung verändert hat. Suchen Sie daher nicht alleine zum Zwecke der Erteilung eines Attestes Ihren Arzt auf.

 

Ein ärztliches Attest muss von der Leitung der Kita bzw. von der Tagespflegeperson nur dann akzeptiert werden, wenn es bescheinigt, dass die Symptome des Kindes von einer chronischen, nicht übertragbaren Krankheit herrühren.

 

Um in der Erkältungszeit im Herbst und Winter, wenn viele Kinder geringfügige Erkältungssymptome haben, für solche Fälle eine praktikable Vorgehensweise ermöglichen zu können, erarbeitet derzeit eine Arbeitsgruppe im Auftrag von Gesundheits- und Familienministerium und unter Leitung des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit gemeinsam mit Ärztevertretern einen Leitfaden, wie mit leichten Symptomen verfahren werden soll. Diese Leitlinien werden dann auch in den Rahmen-Hygieneplan für die Kindertagesbetreuung für die Zeit des Regelbetriebs ab 1. September 2020 einfließen.

 

Der Bayerischen Staatsregierung ist bewusst, dass die Zeit der Betretungsverbote die Eltern vor größte Herausforderungen gestellt hat. Wir danken Ihnen ausdrücklich für Ihren wichtigen Beitrag zum Infektionsschutz. Es ist in unser aller Interesse, das Nötige dafür zu tun, Infektionsgeschehen in der Kindertagesbetreuung und damit verbunden erneute weitreichende Beschränkungen für die Zukunft soweit irgend möglich auszuschließen.

 

 

Wir bitten um Ihre Mithilfe!

Eingeschränkter Regelbetrieb zum 1. Juli 2020

 

Ab dem 1. Juli 2020 ist im Bereich der Kindertagesbetreuung die Rückkehr in den eingeschränkten Regelbetrieb möglich.

Dies bedeutet, dass alle Kinder ihre Kindertageseinrichtung wieder regulär besuchen dürfen, sofern sie

  • keine Krankheitssymptome aufweisen,
  • nicht in Kontakt zu einer infizierten Person stehen bzw. seit dem Kontakt mindestens 14 Tage vergangen sind und
  • keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen.

 

Ein erneuter Anstieg des Infektionsgeschehens oder andere Corona bedingte Veränderungen der Rahmenbedingungen können jedoch dazu führen, dass erneut Einschränkungen erforderlich werden.

 

 

 

 

                                                                                                                                                                                       29. Mai 2020

 

Ausweitung der Notbetreuung ab dem 15. Juni 2020

 

Ab dem 15. Juni 2020 wird die Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen auf folgende Gruppen ausgeweitet:

 

 

  1. Kinder, die zum Schuljahr 2021/2022 schulpflichtig werden

 

Das sind die Kinder,

  • die bis zum 30. September 2021 sechs Jahre alt werden,
  • deren Erziehungsberechtigte bereits einmal den Beginn der Schulpflicht verschoben haben oder
  • die bereits einmal von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt wurden.

 

  1. Krippenkinder, die am Übergang zum Kindergarten stehen

 

Die Krippenkinder, die am Übergang zum Kindergarten stehen, werden ab 15. Juni 2020 ebenfalls zur Notbetreuung zugelassen.

Das sind zum einen – unabhängig von der Einrichtungsform – alle Zweijährigen.

Zum anderen sind es die Dreijährigen, die den Übergang in einen Kindergarten bzw. eine Kindergartengruppe (ggf. innerhalb derselben Einrichtung) noch vor sich haben.

Beispiele zur Veranschaulichung

  • Kind in einer altersgemischten Einrichtung wurde am 15. März 2020 zwei Jahre alt:
    Kind darf ab 15. Juni 2020 in Notbetreuung.

 

  • Kind in einer altersgemischten Einrichtung wurde am 15. März 2020 drei Jahre alt und hat dieselbe Einrichtung bereits vor seinem dritten Geburtstag besucht: Kind darf ab 15. Juni 2020 in die Notbetreuung.

 

  1. Geschwister
  • Auch Kinder, die mit den unter den Nrn. 1 und 2 genannten Kindern in einem Haushalt leben und in derselben Einrichtung betreut werden, dürfen ab 15. Juni 2020 in die Notbetreuung.

 

 

Sofern es das Infektionsgeschehen zulässt, sollen ab dem 1. Juli 2020 alle Kinder wieder regulär in ihrer Kindertageseinrichtung betreut werden können.

 

 


 

 

 

 

 

Aktuelle Information zur Ausweitung der Notbetreuung ab dem 25. Mai 2020

 

Vorschulkinder dürfen ihre Kita wieder besuchen. Ihnen soll damit der Abschied aus ihrer Einrichtung ermöglicht werden. Berechtigt sind die Kinder, die zum Schuljahr 2020/21 zur Einschulung an einer Grund- oder Förderschule tatsächlich angemeldet sind. Nicht erfasst sind Kinder, deren Anmeldung zur Einschulung zum Schuljahr 2020/2021 bereits möglich gewesen wäre, aber nicht vorgenommen wurde, zum Beispiel, weil diese zurückgestellt wurden.

 

Geschwisterkinder

Kinder, die

Ø mit einem Kind in einem gemeinsamen Haushalt leben,

Ø das betreut werden darf, weil es

o ein Vorschulkind ist, oder

o eine Behinderung hat oder von wesentlicher Behinderung bedroht ist,

Ø und die dieselbe Kindertageseinrichtung besuchen wie dieses Kind,

 

dürfen ebenfalls wieder ihre Kita besuchen.

Es sollte darauf geachtet werden, Geschwisterkinder in der gleichen Gruppe zu betreuen, um keine zusätzlichen möglichen Infektionsketten zu eröffnen.

 

 

 

Elterninformation zur aktuellen

Situation im Kindergarten

 

 

Liebe Eltern

 

der Freistaat Bayern hat angekündigt, für die Monate April bis Juni 2020 in Krippen, Kindergärten und Horten die Elterngebühren zu übernehmen. Nachdem wir bereits die Elternbeiträge für April 2020 abgebucht haben, werden wir für die Monate Mai bis Juli 2020 von euch keine Beiträge abbuchen. Der nächste Elternbeitrag wird demnach erst wieder im August 2020 abgebucht.

Außerdem möchten wir euch heute darüber informieren, dass seit Ende April 20 eine Notbetreuung von Kindern, deren Eltern in systemrelevanten Bereichen tätig sind, stattfindet. Die Notbetreuung findet auch in den Pfingstferien statt. Welche Bereiche als systemrelevant gelten und die sonstigen Voraussetzungen, können auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales (BayStMAS) unter https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/corona-kindertagesbetreuung.php nachlesen. Eine aktuelle Zusammenfassung dazu findet ihr auch auf der Goßmannsdorfer Internetseite unter:

http://www.gossmannsdorf-hassberge.de/seite/310869/aktuelles.html

 

Des Weiteren teilen wir mit, dass in diesem Jahr das Sommerfest des Kindergartens Corona bedingt entfallen muss.


 

Falls ihr dazu noch Fragen habt, könnt ihr zu den Öffnungszeiten auch im Kindergarten anrufen.


 

Euer Vorstand des Caritasvereins

Aktuelle Informationen zum Coronavirus durch das BayStMAS

27. April 2020:
Der Kreis der zur Notbetreuung Berechtigten wird erweitert, insbesondere um Kinder erwerbstätiger Alleinerziehender.

 

  • Erwerbstätige Alleinerziehende können ihre Kinder zur Notbetreuung bringen. Auf eine Tätigkeit in einem Bereich der kritischen Infrastruktur kommt es dabei nicht an.

  • Bei zwei Elternteilen genügt es, wenn nur ein Elternteil im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist.

  • Die Heilpädagogischen Tagesstätten (HPTs) der Jugendhilfe werden wegen des hohen pädagogischen und therapeutischen Förderbedarfs der dort betreuten Kinder von den Betretungsverboten ausgenommen. Die Kinder werden dort ohnehin in sehr kleinen Gruppen betreut.

  • In HPTs, die Leistungen der Eingliederungshilfe für Kinder mit Behinderung erbringen, werden Einzelfallentscheidungen ermöglicht. Die Leitung der Einrichtung kann in Abstimmung mit dem zuständigen Bezirk im Hinblick auf das Wohl der Kinder und deren Familien einzelne Kinder zur Notbetreuung zulassen. Anders als im Bereich der Jugendhilfe gehören Kinder in HPTs der Behindertenhilfe häufig einem besonders schutzbedürftigen Personenkreis an. Sie gilt es daher auch weiterhin vor einem Ansteckungsrisiko zu schützen.

 

Bereiche der kritischen Infrastruktur

Die Gesundheitsversorgung umfasst auch den Rettungsdienst und Psychotherapeut-/innen. Die Pflege umfasst insbesondere die Altenpflege, die Behindertenhilfe, die kindeswohlsichernde Kinder- und Jugendhilfe und das Frauenunterstützungssystem (Frauenhäuser, Fachberatungsstellen/Notrufe, Interventionsstellen).

Zu den sonstigen Bereichen der kritischen Infrastruktur zählen insbesondere alle Einrichtungen,

  • die der sonstigen Kinder- und Jugendhilfe (insbesondere zur Aufrechterhaltung der Notbetreuung in Schulen und Betreuungseinrichtungen),

  • der Seelsorge in den Religionsgemeinschaften,

  • der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr und Katastrophenschutz) und der Bundeswehr,

  • der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung),

  • der Lebensmittelversorgung (von der Produktion bis zum Verkauf),

  • der Versorgung mit Drogerieprodukten,

  • des Personen- und Güterverkehrs (z.B. Fernverkehr, Piloten und Fluglotsen),

  • der Medien (insbesondere Nachrichten- und Informationswesen sowie Risiko- und Krisenkommunikation), 

  • der Banken und Sparkassen (insbesondere zur Sicherstellung der Bargeldversorgung und der Liquidität von Unternehmen), der Steuerberatung und

  • der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz (auch Rechtsberatung und -vertretung sowie die Notariate) und Verwaltung dienen.

 

Dazu zählen auch die Beschäftigten in Kitas und Schulen, die im Rahmen der Notbetreuung eingesetzt werden. Auch Lehrkräfte in Schulen, die für den Unterricht vor Ort eingeteilt sind, zählen hierzu.